Benutzungsreglement für das Pfarrei- und Jugendheim

Benutzungsreglement für das Pfarrei- und Jugendheim

Dieses bildet einen integrierenden Bestandteil einer Benutzungsvereinbarung und ist auch für alle Gruppierungen unserer Kirchgemeinde verbindlich. Der Hauswart und die Mitglieder der Kirchenpflege wie der Pfarreiheimkommission sind befugt bei Nichtbeachtung geeignete Massnahmen anzuordnen. Die in diesem Reglement aus Gründen der Einfachheit verwendete männliche Form gilt selbstverständlich auch für die Weibliche.

1.Zuständige Organe
1.1. Kirchenpflege
Sie vertritt die Kirchgemeinde wie die Pfarrkirchenstiftung und ist verantwortlich für das Benutzungsreglement und die Gebührenordnung
1.2. Pfarreiheimkommission
1.2.1. Sie setzt sich wie folgt zusammen:
- Präsiden, Mitglied der Kirchenpflegel Ressort Liegenschaften
- Hauswart
- Vertreter Pfarreirat (wird durch diesen bestimmt)
- Vertreterin Frauenverein (wird durch diesen bestimmt)
1.2.2. und ist zuständig für
- die Verwaltung inkl. Betrieb des Pfarrei- und Jugendheims,
- den Abschluss von Benutzungsvereinbarungen die eine mehrmalige Benutzung der Räumlichkeiten beinhalten.

2. Hauswart
Dieser ist zuständig für
2.1. die Reservationen der Räumlichkeiten,
2.2. den Abschluss von Benutzungsvereinbarungen die eine einmalige Benutzung der Räumlichkeiten beinhalten,
2.3. die Übernahme und Abgabe der Räumlichkeiten sowie für
2.4. die Einhaltung dieses Reglements und der Benutzungsvereinbarungen.

3. Reservation I Benutzungsvereinbarung
3.1. Reservation Wünsche sind an den Hauswart zu richten.
3.2. Die Zuständigkeiten für den Abschluss von Benutzungsvereinbarungen sind unter den Punkten 1.2 und geregelt.
3.3. Der Benutzer ist verantwortlich für die Einhaltung dieses Benutzungsreglements und der Vereinbarung.
3.4. Die Gebühren für die Benutzung der Räumlichkeiten sind in der Vereinbarung aufgeführt

4. Rücksichtnahme
Im Interesse eines guten Verhältnisses zwischen allen Benutzern, Hausbewohner und Nachbar verpflichten sich die Benutzer zur gegenseitige Rücksichtnahme.

5. Ruhe, Ordnung und Sauberkeit
Bitte beachten Sie die örtliche Polizeiverordnung sowie die TAFEL beim Ausgang des Pfarreiheims
5.1. Der Benutzer oder seine verantwortliche Vertretung muss bis zum Schluss der Veranstaltung anwesend sein. Sie ist dem Hauswart vor dem Anlass namentlich bekannt zu geben.
5.2. Der Benutzer ist bei allen Anlassen für Ruhe, Ordnung und Sauberkeit verantwortlich. Veranstaltungen in Pfarreiheim und Jugendheim sind bis spätestens 24.00 Uhr zu beenden.
5.3. Ruhestörungen um das Pfarreiheim und das Jugendheim sind zu unterlassen. Darbietungen jeglicher Art müssen nach 22.00 Uhr auf Zimmerlautstarke beschränkt werden.
5.4. Musik- und Fernsehapparate sowie Musikinstrumente aller Art sind so zu benutzen, dass dadurch die Bewohner oder die Nachbarschaft nicht gestört werden.
5.5. Mobile Gegenstande, Spielzeuge, Velos etc. dürfen nicht im Gebäude abgestellt werden.
5.6. Der Benutzer ist verantwortlich, dass die Veranstaltungsbesucher auf die Rücksichtnahme Gegen Ober Bewohner und Anwohner hingewiesen werden.

6. Zugang für Rettungskräfte wie Polizei, Feuerwehr, Sanität usw.
6.1. Der Zufahrtsweg zu den verschiedenen Gebäuden (PfarreiJugendheim, Pfarrhaus und Kirche) muss jederzeit mit einer Breite von 3.50m für allfällige Rettungsfahrzeuge freigehalten werden.
6.2. Ausgange, Notausgange, Treppenhauser und Löschposten dürfen weder verschlossen noch durch Dekorationen oder ähnliches  verstellt werden. Weisungen der zuständigen Behördenmitglieder, des  Hauswarts und allfälliger Rettungsgeräte sind zu befolgen.

7. Parkordnung I Fahrverbot
Die Gemeinde Richterswil verfügt Ober verschiedene öffentliche Parkplatze. Wir bitten Sie, Ihre Gaste dementsprechend zu informieren. Grundsätzlich gilt:
7.1. Der Abschluss einer Benutzungsvereinbarung schliesst jeden Anspruch auf reservierte Parkplatze aus.
7.2. Es dürfen nur die markierten Parkfelder sowie der Parkplatz unterhalb der Kirche benutzt werden. Während den Gottesdienstzeiten (am Samstag von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr und am Sonntag bis 11.00 Uhr) sind die Parkplatze bei der Kirche freizuhalten.
7.3. Für den Patio gilt ein generelles Fahrverbot Velos und Mofas sind beim Velounterstand abzustellen.

8. Mobilien und Material
8.1. Ausser den gekennzeichneten Gartentischen und Sitzbanken dürfen keine Tische, Stuhle oder Sessel im Freien aufgestellt
werden.
8.2. Die Kirchgemeinde Obernimmt keine Haftung für mitgebrachte Mobilien und Material des Benutzers.

9. Küchenordnung I Betriebsanleitungen der Geräte
Die entsprechenden Hinweise hangen an der Wand und der Türe.

10. Kehricht
Der Kehricht ist verschlossen im Container (beim Veloständer) zu entsorgen. Der kompostierbare Abfall ist vom Obigen Kehricht zu trennen (Der Grüncontainer befindet sich beim Lieferanteneingang). Dosen und Flaschen sind vom Benutzer mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen! Für PET Flaschen steht ein Behältnis im Foyer zur Verfügung.

11. Haftung
11.1. Für liegen gelassene und verlorene Gegenstande wird von der Kirchgemeinde keine Haftung Obernommen. Schadenersatzansprüche von Dritten, welche infolge von durch den Benutzer veränderten Einrichtungen, durch Dekorationen oder zusätzlich aufgestellte Einrichtungen zu Schaden kommen, werden von der Kirchgemeinde abgelehnt
11.2. Schaden und Unfalle sind dem Hauswart zu melden. Der Benutzer haftet für sämtliche am betreffenden Anlass entstandenen Schaden. Dies gilt auch für die Umgebung.

12. Übernahme und Abgabe der Räumlichkeiten
12.1. Die Zeitpunkte sind mindestens 3 Tage vor der Veranstaltung mit dem Hauswart abzusprechen.
12.2. Ohne anderweitige Absprache mit dem Hauswart gilt: Reinigungsvorschriften beachten, Mobiliar zurückstellen, alle Fenster und Türen schliessen. Lüftung ausschalten, alle Lichter löschen (auch in den WCs Im UG). Alle Aussentüren müssen mit dem Schlüssel abgeschlossen werden.
12.3. Die Schlüssel werden den Benutzern vom Hauswart abgegeben und sind bei der Abnahme dem Hauswart zu übergeben.

13. Rauchverbot
13.1. In Sämtlichen innen Raume ist Rauchverbot.
13.2. Sowohl im Pfarrei- wie im Jugendheim darf nicht geraucht werden.
13.3.lm aussen Bereich sind die Zigarettenstummel in den Aschenbecher zu entsorgen.

14. Tiere
14.1 Es ist ein Hundeverbot im Pfarreiheim, Jugendheim, Pfarrhaus.

Für die Röm.- kath. Kirchenpflege

Der Präsident
Markus Diethelm

Der Aktuar
Andreas W. Kleinöder